Eine Psychologin mit Durchblick
Kurz bevor ich nun eine Woche in die Schweiz reise, will ich noch folgenden Witz zum Besten geben:
Ein Mann schlendert an einem lauen Spätnachmittag die Limmat entlang. Es ist noch ziemlich warm. Da lädt ihn ein kleiner Strand zum erfrischenden Bad ein. Er hat zwar keine Badehose dabei, aber weil weit und breit niemand zu sehen ist, entledigt er sich seiner Bürokleidung und springt ins Wasser.
Er genießt es sehr und schwimmt eine ordentliche Strecke. Als er sich entscheidet, sein Bad zu beenden, entdeckt er eine junge Frau, die neben seinen Kleidern in ein Buch vertieft ist. Was tun? Während er fieberhaft überlegt, wie er aus dieser ihm peinlichen Situation herauskommt, entdeckt er am Strand weiter abwärts einen alten Nachttopf als Strandgut. Er fasst einen Plan: Den Topf will er vor seine privaten Teile halten und während er die Lesende in ein Gespräch verwickelt, seine Kleidung an sich nehmen. Gedacht, getan!
Er schnappt sich den Topf und steht kurz darauf bei ihr. "Was läset Sia denn do Schöns?" "Oh, das isch es Buach üb'r Psychologie." "Über Psychologie? Ja, denn wüsset Sia ja, was i dänk!" "Ja, das weiß i scho! Sia dänket s'Töpfli hät es Bödeli. S'hät aber keis!"
Übersetzung: "Was lesen Sie denn da Schönes?" "Oh, das ist ein Buch über Psychologie." "Über Psychologie? Ja, dann wissen Sia ja was ich denke!" "Ja, das weiß ich schon! Sie denken, der Topf hätte einen Boden. Er hat aber keinen!"

Ein Mann schlendert an einem lauen Spätnachmittag die Limmat entlang. Es ist noch ziemlich warm. Da lädt ihn ein kleiner Strand zum erfrischenden Bad ein. Er hat zwar keine Badehose dabei, aber weil weit und breit niemand zu sehen ist, entledigt er sich seiner Bürokleidung und springt ins Wasser.
Er genießt es sehr und schwimmt eine ordentliche Strecke. Als er sich entscheidet, sein Bad zu beenden, entdeckt er eine junge Frau, die neben seinen Kleidern in ein Buch vertieft ist. Was tun? Während er fieberhaft überlegt, wie er aus dieser ihm peinlichen Situation herauskommt, entdeckt er am Strand weiter abwärts einen alten Nachttopf als Strandgut. Er fasst einen Plan: Den Topf will er vor seine privaten Teile halten und während er die Lesende in ein Gespräch verwickelt, seine Kleidung an sich nehmen. Gedacht, getan!
Er schnappt sich den Topf und steht kurz darauf bei ihr. "Was läset Sia denn do Schöns?" "Oh, das isch es Buach üb'r Psychologie." "Über Psychologie? Ja, denn wüsset Sia ja, was i dänk!" "Ja, das weiß i scho! Sia dänket s'Töpfli hät es Bödeli. S'hät aber keis!"
Übersetzung: "Was lesen Sie denn da Schönes?" "Oh, das ist ein Buch über Psychologie." "Über Psychologie? Ja, dann wissen Sia ja was ich denke!" "Ja, das weiß ich schon! Sie denken, der Topf hätte einen Boden. Er hat aber keinen!"

Eugene Faust - 2006/09/02 09:40
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