Der Inhalt meiner Arbeit

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Diplomarbeit-Inhalt (pdf, 15 KB)
TEIL I - EINLEITUNG
Prolog
Auswahl des Themas
Zielsetzung und Fragen
Die Arbeit – ein Überblick
TEIL II - EINFÜHRUNG UND ABGRENZUNG DES THEMAS
Nymphoman, sexsüchtig, pervers, unersättlich oder neosexuell?
- Nymphomanie
Beziehungswelten und Beziehungsmärkte
- Spätmoderne Beziehungswelten
- Sexualität in spätmodernen Beziehungswelten
- Beziehungsmärkte
Die Singlefrau
- Das Porträt
- Die Flugbahn der Autonomie
Swingen
- Vom ‚Wife swapping’ zum ‚Lifestyle’
- Swingen in Deutschland
TEIL III – METHODEN
Wahl der Forschungsmethode
Allgemeines zur qualitativen Forschung nach KLEINING
- Die Regeln
- Die Prinzipien
- Die Forschungsstrategien
- Das narrative Interview
- Das Tiefeninterview
- Das ‚Persönliche Gespräch’
TEIL IV - DURCHFÜHRUNG
Die Gesprächsteilnehmerinnen
Der Gesprächsverlauf
Die Tonbandaufnahmen
Die Transkription
Begleitende Aktionen
Die Bearbeitung der Gespräche – Die Verdichtungen
Die Autorisierung der Gespräche
Die Gesamtauswertung
TEIL V/A - AUSWERTUNGSPHASE I – DIE GESPRÄCHE
Das Gespräch mit Tine
Das Gespräch mit Anna
Das Gespräch mit Lilly
Das Gespräch mit Cora
Das Gespräch mit Iris
Das Gespräch mit Regina
Das Gespräch mit Sandy
Das Gespräch mit Natalia
TEIL V/B - AUSWERTUNGSPHASE II – ERGEBNISSE
TEIL VI - DISKUSSION
Methoden und Gütekriterien
- Gültigkeit und Zuverlässigkeit der Aussagen
- Gültigkeit der Auswertungskategorien
- Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse
Untersuchungsergebnisse
Mögliche Folgeuntersuchungen
TEIL VII - PERSÖNLICHER RÜCKBLICK
GLOSSAR
LITERATUR
Es geht nun mit dem Prolog los.
Eugene Faust - 2006/08/30 12:49
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yvonne erber - 2006/08/31 11:19
Jetzt
wo ihre Arbeit ja schon abgeschlossen ist und diese perfekte Gliederung aufweist, ja und auch schon Auswertungsphasen - würden ihnen meine aloneswing-Erfahrungen - auch in Berlin - wohl nichts mehr nützen. Bin daher gespannt auf Ihre Einzelgespräche. YVONNE
(Sind Sie jetzt Magistra oder Doktor?)
(Sind Sie jetzt Magistra oder Doktor?)
yvonne erber - 2006/08/31 20:32
Find ich interessant,
daß Sie erst vor kurzem das Diplom gemacht haben. Im Norden (Dänemark-Nähe) oder Süden (Bayern)? Stell mir natürlich schon vor, daß zweidrei Stunden Gespräch einen gewissen Platz einnehmen. Ihre Zweifel kann ich daher verstehen. Hauptsach ist, dass Sie ein gutes Gefühl haben. Da ich im Lehrbereich tätig bin und nicht ewig dort bleiben will, drängt sich die Frage auf: Wie findet man gerade als Psychologin den erträumten Arbeitsplatz?
YVONNE
YVONNE
Eugene Faust - 2006/08/31 22:26
Das ist kein Geheimnis!
Ich, eine Süddeutsche mit Urgroßvater aus Wien, einem zweiten Pass, der mir Bürgerrechte im Kanton Zürich bescheinigt, lebe seit 14 Jahren in der drittbeliebtesten Großstadt Deutschlands.
Was meine derzeitige Beschäftigung anbelangt, kann man das so beschreiben: Ich betreibe seit kurzem eine Website, eine Anlaufstelle für multiple Persönlichkeiten (dissoziative Identitätsstörung) quasi ;-) Und was soll ich sagen? Ich kann nicht klagen, die ersten Klienten sind bereits da. (hihi)
Ach ja - Und dass ich erst kürzlich das Diplom gemacht habe, liegt daran, dass ich eine "Spätberufene" bin.
antworten
Was meine derzeitige Beschäftigung anbelangt, kann man das so beschreiben: Ich betreibe seit kurzem eine Website, eine Anlaufstelle für multiple Persönlichkeiten (dissoziative Identitätsstörung) quasi ;-) Und was soll ich sagen? Ich kann nicht klagen, die ersten Klienten sind bereits da. (hihi)
Ach ja - Und dass ich erst kürzlich das Diplom gemacht habe, liegt daran, dass ich eine "Spätberufene" bin.
schneck06 - 2006/10/01 02:04
beim durch-die gegend-bloggen auf sie gestossen.
klingt interessant.
aber - künstlerisch - eben auch: können die nischen nicht die nischen bleiben? muß jede kultur denn auch untersucht werden? darf sie nicht so bleiben? wahrscheinlich nein. und auch wahrscheinlich: es ist gut so.
die untersuchung impliziert die nächste nische. sie jagt, wie bei moden. hauptsache, die nischen werden durch die untersuchung derselben nicht gefährlich, wie ja schon geschehen.
demnächst werde ich ihre diplomarbeit einmal lesen vielleicht.
ich bin gespannt, ob ich auch lustvolles finde: ist es möglich, subjektives in einer feldforschung zu benennen? darf man eigenes empfinden miteinbeziehen? also, ich bin gespannt. und noch unwissend.
beste grüße, s.rogler
klingt interessant.
aber - künstlerisch - eben auch: können die nischen nicht die nischen bleiben? muß jede kultur denn auch untersucht werden? darf sie nicht so bleiben? wahrscheinlich nein. und auch wahrscheinlich: es ist gut so.
die untersuchung impliziert die nächste nische. sie jagt, wie bei moden. hauptsache, die nischen werden durch die untersuchung derselben nicht gefährlich, wie ja schon geschehen.
demnächst werde ich ihre diplomarbeit einmal lesen vielleicht.
ich bin gespannt, ob ich auch lustvolles finde: ist es möglich, subjektives in einer feldforschung zu benennen? darf man eigenes empfinden miteinbeziehen? also, ich bin gespannt. und noch unwissend.
beste grüße, s.rogler

Dies ist ein nichtkommerzielles Privatprojekt. Daher besteht auch keine presserechtliche Relevanz. Kontaktdaten können bei wichtigen Anliegen unter meiner Mail-Adresse erfragt werden

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