So viele Leser
Und keine Kommentare! Grins, wahrscheinlich alles Asexuelle, die heimlich erkunden wollen, warum sie asexuell sind.
Je mehr in den Medien darüber berichtet wird, je weniger wird zu Hause in den Betten gevögelt. Man liest ja immer häufiger darüber.
Da ich aus der ehemaligen DDR stamme, kenne ich natürlich die völlige Unbefangenheit des Nacktbadens. Als nach der Wende die ersten Westboote aufkreuzten, und die Westfrauen beim Baden die Höschen anbehielten, bekamen wir noch Lachkrämpfe...
Diese Naivität und Natürlichkeit ging verloren. Ich erinnere mich an einer Talkshow, als ein Ossischauspieler impulsiv ausrief „Ihr hattet die Pornos, wir hatten den Sex“.
Auch in Kenya gibt es nach unseren Maßstäben eine sexuelle „Verklemmung“. Ich vermute mal, sie haben dort doppelt soviel Sex wie in Deutschland. Das Verbotene hat seinen Reiz, und man kann alles kaputt reden...
Ob die „kostbare“ Liebe bestehen bleibt in der Zukunft, in den kommenden Generationen? Es besteht Hoffnung. Vor einigen Jahren schon las ich, dass es in der Jugend eine Bewegung gibt, sich die Jungfernschaft bis zur Ehe zu erhalten. Nicht umsonst heißt es, zu jeder Strömung entsteht eine Gegenströmung. Man kann solche Entwicklungen auch als Pendelbewegungen darstellen.
Ich denke, das regelt sich von allein. Neulich hatte ich einen Mail mit dem Titel „Die schönsten FKK-Strände“. Als ich neugierig anklickte, landete ich auf Pornoseiten.
Grins, und das muss ich noch erzählen:
Kürzlich ging ich gegen acht abends in den Puff. Da waren sechs Mädchen. Und die ich aussuchte, erzählte mir, ich wäre heute der erste Freier. Sie selbst hatte schon anderthalb Wochen keinen Sex mehr gehabt. Sie war völlig ausgehungert.
(He, he, he, das war ein Witz ;-) )
sie kommen nur, im sich zu betrinken. Während die Singlefrauen an der Bar herumlümmeln, und sich letztendlich auch nur betrinken, sexuell passiert da nix mehr
...passiert das gar nicht so selten. Die Gefahr bestehe vor allem, wenn viele Stammgäste anwesend seien, sagt Cora. Ich persönlich vermute zudem, dass sich manche dort leichter der Illusion hingeben können, sie seien sexuell aktiv, was für das Selbstbild nicht weniger (v.a. Männer) wohl immens wichtig ist, auch wenn die tatsächliche Lust schwindet.
erwin (Gast) - 2007/08/30 11:18
und was lernen wir daraus ?
> Die Gefahr bestehe vor allem, wenn viele Stammgäste anwesend seien ...
Echte Intimität wird "zugunsten" oberflächlicher Geilheit vermieden. Genau das macht Swingerclubs erst wieder unerotisch und langweilig.
Dies ist ein nichtkommerzielles Privatprojekt. Daher besteht auch keine presserechtliche Relevanz. Kontaktdaten können bei wichtigen Anliegen unter meiner Mail-Adresse erfragt werden
Dann, ran ans Vergnügen
Und keine Kommentare! Grins, wahrscheinlich alles Asexuelle, die heimlich erkunden wollen, warum sie asexuell sind.
Je mehr in den Medien darüber berichtet wird, je weniger wird zu Hause in den Betten gevögelt. Man liest ja immer häufiger darüber.
Da ich aus der ehemaligen DDR stamme, kenne ich natürlich die völlige Unbefangenheit des Nacktbadens. Als nach der Wende die ersten Westboote aufkreuzten, und die Westfrauen beim Baden die Höschen anbehielten, bekamen wir noch Lachkrämpfe...
Diese Naivität und Natürlichkeit ging verloren. Ich erinnere mich an einer Talkshow, als ein Ossischauspieler impulsiv ausrief „Ihr hattet die Pornos, wir hatten den Sex“.
Auch in Kenya gibt es nach unseren Maßstäben eine sexuelle „Verklemmung“. Ich vermute mal, sie haben dort doppelt soviel Sex wie in Deutschland. Das Verbotene hat seinen Reiz, und man kann alles kaputt reden...
Ob die „kostbare“ Liebe bestehen bleibt in der Zukunft, in den kommenden Generationen? Es besteht Hoffnung. Vor einigen Jahren schon las ich, dass es in der Jugend eine Bewegung gibt, sich die Jungfernschaft bis zur Ehe zu erhalten. Nicht umsonst heißt es, zu jeder Strömung entsteht eine Gegenströmung. Man kann solche Entwicklungen auch als Pendelbewegungen darstellen.
Ich denke, das regelt sich von allein. Neulich hatte ich einen Mail mit dem Titel „Die schönsten FKK-Strände“. Als ich neugierig anklickte, landete ich auf Pornoseiten.
Grins, und das muss ich noch erzählen:
Kürzlich ging ich gegen acht abends in den Puff. Da waren sechs Mädchen. Und die ich aussuchte, erzählte mir, ich wäre heute der erste Freier. Sie selbst hatte schon anderthalb Wochen keinen Sex mehr gehabt. Sie war völlig ausgehungert.
(He, he, he, das war ein Witz ;-) )
Natürlich war das ein Witz!
ja
grinst Mukono
anscheinend...
und was lernen wir daraus ?
Echte Intimität wird "zugunsten" oberflächlicher Geilheit vermieden. Genau das macht Swingerclubs erst wieder unerotisch und langweilig.
e.