Schön schaurig
Eugene Faust - 2009/03/27 17:14
517 x aufgerufen
abgelegt unter Intermezzo
31 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
hans1962 - 2009/03/27 18:20
Die gibt's bei uns hier auch - monströse Mahnmale ...
... ich erkenne einen donnernden Flächenbrand in den Wolken ...
... möcht' mich selbst darüber hinaustragen ...
"Über den Wolken
muss die Freiheit wohl grenzenlos sein..."
... ich erkenne einen donnernden Flächenbrand in den Wolken ...
... möcht' mich selbst darüber hinaustragen ...
"Über den Wolken
muss die Freiheit wohl grenzenlos sein..."
Eugene Faust - 2009/03/27 18:48
Ja, und die drei Städte,
in denen diese Hochbunker stehen, sind (oder waren?) gleichzeitig die Hochburgen der deutschsprachigen Bloggerei. Wie sieht's denn damit eigentlich bei Ihnen aus? Keine Lust?
antworten
diGriz - 2009/03/27 18:56
Berlin, Hamburg und Wien. Kriege ich jetzt die Waschmaschine? :-)
Das könnte sogar der Flakturm am Heiligengeistfeld sein, in dem nach dem Krieg eine Zeit lang der NWDR beheimatet war. Gut zu sehen übrigens vom Riesenrad auf dem Dom, so er gerade mal da ist.
antworten
Das könnte sogar der Flakturm am Heiligengeistfeld sein, in dem nach dem Krieg eine Zeit lang der NWDR beheimatet war. Gut zu sehen übrigens vom Riesenrad auf dem Dom, so er gerade mal da ist.
Eugene Faust - 2009/03/27 20:08
@digriz :)
"Wer hat noch nicht, wer will nochmal. Immer wieder einsteigen, immer wieder dabeisein...!"
Und Punkt 22.30 Uhr kann ich von meinem Bett aus das wöchentliche DOM-Feuerwerk erleben.
antworten
Und Punkt 22.30 Uhr kann ich von meinem Bett aus das wöchentliche DOM-Feuerwerk erleben.
Eugene Faust - 2009/03/27 20:10
@hans
hmm? *kopfkratz* Ich bin heute etwas schwer von Begriff...
antworten
diGriz - 2009/03/27 20:13
Gewinnegewinnegewinnegewinnegewinnegewinnegewinne!
Dom-Feuerwerk vom Bett aus? *neid* Ich wohne am Stadtrand von Hamburg. Um genau zu sein liegt die Hamburger Stadtgrenze etwa 20 m von meinem Balkon aus entfernt. Da kommt bestenfalls das Geballer an. Optische Reize gehen in der Lichtverschmutzung der Großstadt unter.
antworten
Dom-Feuerwerk vom Bett aus? *neid* Ich wohne am Stadtrand von Hamburg. Um genau zu sein liegt die Hamburger Stadtgrenze etwa 20 m von meinem Balkon aus entfernt. Da kommt bestenfalls das Geballer an. Optische Reize gehen in der Lichtverschmutzung der Großstadt unter.
C. Araxe - 2009/03/27 20:16
Das Feuerwerk kann ich übrigens von meinem Bett aus auch sehen. Ist allerdings schon ein ganzes Stück weiter weg.
antworten
Eugene Faust - 2009/03/27 20:18
Also die ersten Male
habe ich noch mit kindlicher Freude geschaut. Und dann... Ja aber wenn Besuch da ist, geben wir natürlich an. ;)
antworten
hans1962 - 2009/03/27 22:14
.
Lust schon - bloß bin ich mir der dafür erforderlichen Robustheit nicht so ganz sicher. Und dann wieder: Was ist im Leben schon sicher? Genau! Dass es vorbei geht.
Sie haben mit Ihrer Nachfrage einen inneren Konflikt benannt. Jetzt möchte ich mich gerne um eine reife Konfliktlösung bemühen - manchmal bedarf's dafür halt eines unbeabsichtigten Schubses :)
antworten
Sie haben mit Ihrer Nachfrage einen inneren Konflikt benannt. Jetzt möchte ich mich gerne um eine reife Konfliktlösung bemühen - manchmal bedarf's dafür halt eines unbeabsichtigten Schubses :)
Eugene Faust - 2009/03/28 00:15
Ich bin gespannt.
Die 'erforderliche Robustheit' tät mich noch genauer interessieren. Der Konflikt eh. Aber machen Sie daraus doch Ihren ersten Blogbeitrag.
antworten
la-mamma - 2009/03/28 18:54
wenn ich drauf gekommen bin, wie man ein bild in einen kommentar bringt, kommt da eins her;-)
Eugene Faust - 2009/03/28 18:58
ganz einfach
< IMG SRC="Bildadresse" >
Ohne das Leerzeichen nach < und vor >
antworten
Ohne das Leerzeichen nach < und vor >
la-mamma - 2009/03/28 20:06
unter dem namen
hätt ich ihn jetzt fast nicht erkannt, aber ja;-) er soll jetzt übrigens auch ein cafe oben drauf bekommen.
antworten
Eugene Faust - 2009/03/28 23:07
Tagsüber und zudem bei schlechtem Wetter finde ich ja, dass es ein ganz grausliges Gemäuer ist.
Es wurde nach dem Krieg nur deshalb nicht gesprengt, weil die halbe Innenstadt in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Aber ich finde man könnte es wenigstens mit Efeu oder Wein zuwachsen lassen.
antworten
Es wurde nach dem Krieg nur deshalb nicht gesprengt, weil die halbe Innenstadt in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Aber ich finde man könnte es wenigstens mit Efeu oder Wein zuwachsen lassen.
la-mamma - 2009/03/29 12:18
unsere stehen ja auch alle noch -
der obige ist wenigstens als "haus des meeres" genutzt. bei den zweien im augarten wissen sie wiederum eher nicht, wie sie die darin die bis zur ungefähren zweidrittelhöhe angewachsene taubenscheiße entfernen sollen. bevor sie sie vielleicht doch sprengen. oder ein hotel reinbauen ...
antworten
Stockfisch - 2009/03/29 21:58
Immerhin werden diese Klötze zu irgendwas verwendet.
Tolle Veranstaltung
Tolle Veranstaltung
Eugene Faust - 2009/03/30 11:20
Ich glaube, dass die Mehrzahl
ungenutzt ist - moderne Burgruinen quasi.
antworten
C. Araxe - 2009/03/30 11:25
Ich wohne ja in dem Stadtteil mit der höchsten Hochbunkeranzahl und bei mir um die Ecke wurde bei einem quasi ein Haus drauf gesetzt. Ansonsten sind die Bunker (in ganz Hamburg) ein Segen für Musiker. Für Übungsräume wird also sicher die Mehrzahl genutzt.
antworten
Eugene Faust - 2009/03/30 14:49
Sie haben sicher Recht
Ich dachte dabei lediglich an die Flaktürme I bis VIII, von denen meines Wissens nur zwei voll genutzt werden. Vier wurden teilweise oder ganz gesprengt, und werden, sofern noch Substanz da ist, eingeschränkt oder nur gelegentlich genutzt, und andere sind wohl innen zerstört und daher anscheinend ungenutzt.
antworten
C. Araxe - 2009/03/30 14:56
Der Flakturm in Wilhelmsburg soll jetzt ja ein Öko-Heizkraftwerk werden.
Wie das in anderen Städten mit der Nutzung aussieht, weiß ich allerdings nicht.
antworten
Wie das in anderen Städten mit der Nutzung aussieht, weiß ich allerdings nicht.




Dies ist ein nichtkommerzielles Privatprojekt. Daher besteht auch keine presserechtliche Relevanz. Kontaktdaten können bei wichtigen Anliegen unter meiner Mail-Adresse erfragt werden

Trackback URL:
http://eugenefaust.twoday.net/stories/5610857/modTrackback