Schwer unterschätzt
Ich habe ja kürzlich mal erwähnt, dass sich der Allergeliebteste Tennisbälle gekauft hat. Offensichtlich ein Zeichen für die Neuauflage des Projektes UHU. Meinem Silvestervorsatz getreu blieb das natürlich unkommentiert. Aber ehrlich – ich dachte, dass das, was auch immer er da vorhatte, über das Planungsstadium eher schwer bis gar nicht hinauskommt.
In seiner Jugend und als junger Erwachsener war er wohl mal ein ganz passabler Tennisspieler. Da musste er allerdings mindestens 60 Pfund weniger über den Sandplatz bewegen. Von der Kondition, die ein Schreibtischtäter mit Hypertonie und vollbeschäftigter Couch-Coach für fast alle Disziplinen haben kann, will ich gar nicht reden.
Nun stellt euch vor, seit drei Wochen geht es Schlag auf Schlag.
Erster Schritt: 4 Tennisbälle sind bereits an der Wand des Supermarkts plattgespielt worden. Aufschlagtechnik wurde wohl für annehmbar befunden, denn es folgte Schritt zwei: Hamburger Tennisclubs recherchiert, geschnuppert, Mitglied geworden. 3. Schritt: Vergangene Woche erste Trainerstunde genommen. Fazit: Technik nicht schlecht, Zunge nach 30 Minuten am Boden. Es folgte Schritt vier: Nach dieser allerersten Trainingsstunde sich sogleich auf den letzten Drücker spaßeshalber zum Tennisturnier der Hamburger Stadtmeisterschaften angemeldet, vorsorglich mit Trostrunde.
So, und jetzt haltet euch fest: Nach dem gestrigem Sieg steht er im Moment im Viertelfinale. Egal wie das ausgeht: Der Allergeliebteste ist ein SIEGER! Und zwar 6 : 0 gegen den inneren Schweinehund.

In seiner Jugend und als junger Erwachsener war er wohl mal ein ganz passabler Tennisspieler. Da musste er allerdings mindestens 60 Pfund weniger über den Sandplatz bewegen. Von der Kondition, die ein Schreibtischtäter mit Hypertonie und vollbeschäftigter Couch-Coach für fast alle Disziplinen haben kann, will ich gar nicht reden.
Nun stellt euch vor, seit drei Wochen geht es Schlag auf Schlag.
Erster Schritt: 4 Tennisbälle sind bereits an der Wand des Supermarkts plattgespielt worden. Aufschlagtechnik wurde wohl für annehmbar befunden, denn es folgte Schritt zwei: Hamburger Tennisclubs recherchiert, geschnuppert, Mitglied geworden. 3. Schritt: Vergangene Woche erste Trainerstunde genommen. Fazit: Technik nicht schlecht, Zunge nach 30 Minuten am Boden. Es folgte Schritt vier: Nach dieser allerersten Trainingsstunde sich sogleich auf den letzten Drücker spaßeshalber zum Tennisturnier der Hamburger Stadtmeisterschaften angemeldet, vorsorglich mit Trostrunde.
So, und jetzt haltet euch fest: Nach dem gestrigem Sieg steht er im Moment im Viertelfinale. Egal wie das ausgeht: Der Allergeliebteste ist ein SIEGER! Und zwar 6 : 0 gegen den inneren Schweinehund.

Eugene Faust - 2009/06/09 21:58
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abgelegt unter Der Allergeliebteste
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Eugene Faust - 2009/06/09 22:44
Besiegt aber nicht geschlagen
v.a. nicht niedergeschlagen kehrt der Held heim. Sein Gegner war gut, und er ist daher ziemlich zufrieden mit sich. Ich werde mich jetzt liebevoll um die strapazierte Achillessehne und um mehr oder weniger des benachbarten Gewebes kümmern, je nach dem wann und ob MEIN innerer Schweinehund dazwischenfunkt.
rinpotsche - 2009/06/09 23:29
Ich lege
mich immer auf die Tennisbälle und den Gatten ins Bett. Für Interpretationen stehen diverse Blogs zur Verfügung.
pathologe - 2009/06/10 09:46
Sie
spueren gerne den Filz unter sich? UNd der Gatte dient dem fishnetstocking'schen Netzroller?
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