7
Nov
2009

Das Perfunzativ

„Wir kommen nun zu dem überaus wichtigen Perfunzativ, einem Beiprodukt der bereits erwähnten Zwetschel. Um das Perfunzativ von der störenden Ubiquenz alfahaltiger Gwosdanten zu befreien, müssen wir es mit einer Rorchel aus fosziliertem Schmirch revertebrieren, in Butaltat tauchen und mehrmals fnoggeln. Mit anderen Worten: Wir repotieren den Glof in solcher Weise, dass jedes einzelne Perfunzativ mit Tolipetten verschneffelt und ohne weitere Entzwetschelung billig zu Mahagoni dislobiziert werden kann. Hat noch jemand eine Frage?“
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Eugene Faust - 2009/11/07 14:22

„Jawohl, Herr Fachlehrer“, kam eine dösige Stimme aus den hinteren Bänken, „bitte, was ist Mahagoni?“

„Verwirrung hebt das Interesse“ war einer der Lieblingssprüche des Fachlehrers Ottokar Schnefzuk, der eines Tages betrübt feststellen musste, dass zahlreiche Schüler schon nach wenigen Minuten Unterricht in einen nicht vorgesehenen Dämmerschlaf verfielen. „Sie sind nicht genügend verwirrt“, dachte Schnefzuk, und um diesem Übelstande abzuhelfen, flocht er alsbald den Passus in seinen Vortrag ein.
Erich J. Frank, 1959

momoseven - 2009/11/07 15:06

Herrlich!

Ich hätte zu gerne das Gesicht derjenigen Schüler gesehen, die die ganze Zeit aufgepasst haben...!
;-)

Eugene Faust - 2009/11/07 15:55

kuckstdu!

momoseven - 2009/11/07 16:11

Ja, der konnte schon an anderer Stelle wunderbar starren... :-)
steppenhund - 2009/11/07 17:15

Auf die Angabe der dampfulierenden Teratur wurde allerdings vergessen.

Eugene Faust - 2009/11/07 17:38

Auch die primöse Zersetzung

luftähnlicher Mibrollen und Vibromen wurde nicht angesprochen, obwohl deren Ursache bis heute noch nicht stixiert wurde. Schon in frühen Jahrhunderten wurden Versuche gemacht, Regenwasser durch Glydensäure zu zersetzen, um binocke Minilien zu erzeugen. Doch nur an der Nublition scheiterte der Versuch. #
schreiben wie atmen - 2009/11/07 17:41

Verehrteste, helfen Sie mir, wie kann ich mein seit Generationen im Schampitzel verwahrtes

Perfunzativ dahingehend vormirkeln, dass es als Urperfunzativ von den durch Ihre Verfahrensanweisungen verfälschten "Pseudo"perfunzativen zuverlässig zu unterscheiden ist. Schon einmal ist mir eines meiner Erbstücke, ein wundervoller Lorchimestor, durch unqualifiziertes Rabifirzeln zu einer Drimpirativprokurastur verschandelt worden.
Darf es denn wahr sein, dass auch mein Umbrusoflanxt, der schöne alte Villerunastik und die Lörmelschneckante ohne jeden Schutz derartigen manipulativen Beschädigungen ausgesetzt sein sollen, ohne dass ich eine rechtliche Handhabe hätte?
Sie sehen mich tief betrübt. Ich werde nun gehen und mir meinen Aquarotzoheulosantor holen - aber nicht, dass Sie an dem auch noch rummachen!

momoseven - 2009/11/07 18:06

Bei all diesem Grabömbel

sollte man niemals verknasen, daß unzuffeliges Klerpetizen, verwuckelt mit Bähkritalst immer und aberull Schloffies murgelt, so kicher wie das Ahg in der Ugh!
Eugene Faust - 2009/11/07 18:07

Hochgeschätzte SWA, es ist doch so

Die spezifische Einfachheit der Bestimmtheit Ihres seit Generationen im Schampitzel verwahrten Perfunzativs, welches den wundervollen dispösen Lorchimestor in seiner Dichtigkeit und dem Prinzip seiner Koherzliberision verschirfelt, diese zuerst innerliche Form, hindurchgegangen durch die schöne alte Villerunastik in das materielle Aquarotzoheulosantor, wird frei in der Negation des für sich Bestehens dieses seines Durcheinanderseins. Damit, dass diese Form so im tirilen Erzittern, d. h. durch die momentane Nerulation der Teile, sowie die Negation der Nekrobustigationssynthese, die aneinander gebunden eine durch die andere erweckt wird, und so, als ein komöses Ostrapustieren des Bestehens und der Negation der spezifischen Schwerm’schen und Kostach’schen Materialfelder, also am Materiellen als dessen Idealität ist, ist die einfache Form für sich existierend und kommt als diese rabifirzelnde Seelenhaftigkeit zur Erscheinung.
Eugene Faust - 2009/11/07 18:13

Liebe Momo,

bei dir hat wohl auch mal wieder der Schibützel durchs Gochlimoos gepfodert, dass es einen richtig anschneckelt, gell?
schreiben wie atmen - 2009/11/07 18:17

Madame Öschenie,

gemessen an der Lurmirölia Ihrer nahezu hellsichtigen Äkoblurifizienz, bleibt mir doch glatt nichts Anderes übrig, als meinen Boleul vor Ihnen zu schurren. In Ihrer zwischentrumintischen Trunkiforsation bleibt auch nicht der allerkleinste Rest von Krufitz oder Schlakerböh. Man hat also das unvergleichliche Vergnügen, all Ihre Ausführungen als Schrollist und ungelüstrant zu empfinden. Wo immer bei diesem ganzen Ruffinzemank der Grumbirtz häfelt, an Ihrer Eulistik und Hupperzität kann es unmöglich liegen.
Was soll ich sagen? Ich Danke Ihnen, ich bin geplümpotzt und über die Maßen hinjakruliert, so dass ich mich nun wieder erschmulkst meinen Früstropationen in all ihrer Dürfrotzitistik zuwenden kann.
Später werde ich mir eine Sompile Glungst öffnen, meinen Frimpel füllen und ihn auf Ihr höchstpersönliches Schmackerol erheben.
momoseven - 2009/11/07 18:27

Umgibugel!

Oh, ja, ich bin so was von angeschneckelt, doch hier rumzuwebbeln, erklöckt mein kehres Schwerz, all diese warmabielen Klecklis erknuhdeln und beschöbern meinen Plag auf das wiklamidigte!
Kunku! Brief emfledertes Kunku!
Auch ich hebe meinen Frimpel, der allerdings nicht mit Glungst, sondern mit Wapfst geplöggt ist, um auf Deines und das sackalte Schmackerol zu wumpern!
Eugene Faust - 2009/11/07 18:40

Liebe hochverehrteste

Zirkoflitzinnen, eines müsst Ihr mir galantern, dass ihr mich geradezu frikuliert, und zahlreiche granitäre Lerchinger von meiner Seite haben Sie.
Da ist nicht ein geminkeltes Schwurz zufrol oder zukirst. Chaperolli!!!
schreiben wie atmen - 2009/11/07 18:45

Seid beide heftigst

GEMUMPFOLLAUNT
Eugene Faust - 2009/11/07 18:55

Liebes Momo

wie du sicherlich schon geschnirft hast, habe ich bei dir den Kramitür worfschittrig getürft. Leider ist dadurch dein Kramitür ebenfalls verlurzt gedrangen. War das in Orfling?
Eugene Faust - 2009/11/07 19:03

zurückgeflaunt, liebe Artzeickin

Illustration - Sam Weber
schreiben wie atmen - 2009/11/07 19:10

Feines Kirschblütengewitter,

ich höre schon die Untierchen im Geäst zart vor sich hin donnern, dankeschön.
Der zentraleHerr ist wohl einer zum träumen?
momoseven - 2009/11/07 19:15

Liebe Ohschöne!

Gerade geschnirft! Das war sehrenst in Orfling!!!
:-)
steppenhund - 2009/11/08 09:44

Also eine derart vulgäre Beschreibung habe ich auf diesem Blog ja noch nie angetroffen:)
Eugene Faust - 2009/11/08 11:32

Stellt diskontinuierliche Latrinitis

keine ausreichende Entschuldigung für diesen in Ihren Augen ungewöhnlich ästheraten Disambiguitätsanfall dar?
Eugene Faust - 2009/11/08 14:04

Je länger ich über Ihren Colunax reperfiere

desto deutlicher wird mir, dass Sie dieses erphoquintistische Wissenschaftsgromolo nicht ansatzweise kognizert zu haben scheinen.
nömix - 2009/11/07 18:54

Fachsimpel, der:
akademischer Vogel aus der Familie der Sachgimpel;
Merkmal: weiß über immer weniger immer mehr zu plappern.

schreiben wie atmen - 2009/11/07 19:01

Die Familie der Sachgimpel

siedelt sich gerne an weniger belebten Plätzen an, die dennoch eine gewisse Menschennähe haben.
Sie fressen originelle Titel und liebevolle Kommentare. In Kleinbloggersdorf haben wir schon seit einiger Zeit eine Sachgimpelkolonie auf dem Marktplatz. Die Tiere haben sich weder vom Baustellenlärm noch von Bier trinkenden Arbeitern verstören lassen. Unter der extremen Ruhe seit einiger Zeit leiden sie ein wenig. Vielleicht lässt sich das ja seitens der Bürgermeisterkandidatin bzw. deren rechter und linker, vielleicht sogar einziger Hand, Madame Öschenie, beheben.
Der Sachgimpel an sich ist aber ein wirklich herziger Zeitgenosse, und von einer hochwissenschaftlichen freundlichen Harmlosigkeit.
Von Ablagebox
Eugene Faust - 2009/11/07 20:20

DAS wird sich jetzt ändern!
rinpotsche - 2009/11/07 20:50

Gerlinde gesagt hat selbst Kummer eine Blößheit, die Freuden auf Mängel hinterlegen lässt, wo, eingedenk jedpöpelnder Instrumenaltinnitation, der Hund aufersteht und schadfrei wie mitunter als Echo im Paraversellen knickst.
Neigomatisch verbleibend schlürft sich vonselbst, Grini! Z
Eugene Faust - 2009/11/07 23:59

Ute Ruspro-Laps und

Rudi Mentair sind nun auch auf den blöden Hund niedergekommen und haben so ganz nebenzwei ultra-negromagische Krötenunterwanderungen vervielfacht, ohne dass ein hinterlegtes Echo geknickst hätte. Da wirbt in ihrem unschädlichen Gesicht wohl noch ein neo-bereiftes Grini um Fachlalten, Feuste! L.
Lo - 2009/11/07 23:53

Ist es nicht auch so, dass das Perfunzativ in Zusammenhang mit der dreidimensionalen Konzeption der Plunckschen Quantentechnik angewandt die Schwangerschaft der Oberdampflokomotivenschlauchhinundherschwenkerwitwen um ein Quantum von drei KOntramedüsen-Perioden zu verkürzen imstande ist?

schreiben wie atmen - 2009/11/07 23:55

I wo,

Sie verwechseln das bestimmt mit dem ventilatorischen Trommeldruckreziptiv bei kesseldruckreguliertem Poldfurzament. Aber das ist auch wirklich schwer auseinanderzuhalten.
rinpotsche - 2009/11/08 00:12

Plötzhundert! Sie haben den Inspirativ des Gugs fürderhin ausgezählt! Wo fluchteten wir dahin, wenn pengpheric kein anders zu beachten imstande wäre?
Eugene Faust - 2009/11/08 00:30

Als Strukturatologin

der frikativ-generativen Transcurationsgrammatik bin ich selbstverständlich um Verbalenz und Prosodynie bemüht. Ich muss allerdings feststellen, dass Ihre Suffrigierungsfrequenz der unikalen Morphyme arg das nobinale Syntasma strapaziert. Reflexivierungstransportitionen sollten nach Mitternacht nur mit Hapalexergie-Supression ausgeführt werden, da es sonst zu schweren aprikodistalen Stauchlyssidulationen kommen kann.
Lo - 2009/11/08 01:09

Vielleicht sind wir auch nur alle müde?
Eugene Faust - 2009/11/08 01:17

Suprasegmentale Amorpheuritis

könnte Ihre paronyme Illokationen aber auch hinreichend erklären.

Gute Besserung und schlafen Sie gut! :))
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schneck08 - 2017/10/24 00:20
Im glad I now registered
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4rx (Gast) - 2017/04/10 15:13
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dus - 2015/12/09 10:19

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