Amüsantes

28
Jul
2009

Geständnis

Ich habe seit Jahren jede Woche eine einzige Klientin in meiner Wohnung. Bevor sie zu mir kommt, räume ich, so weit es mir körperlich möglich ist, wenigstens oberflächlich auf und putze das WC. Gekühltes Mineralwasser steht bereit, und die Kaffeemaschine ist startklar. Sie soll sich wohl fühlen.

Zur Zeit geht es bei ihr um Abschied und Trauer, denn ihre Tochter ist samt Enkelin wieder zurück nach Polen gezogen. Daran, muss ich gestehen, war ich nicht ganz unbeteiligt, denn die Tochter war vor ihr meine Klientin. Ich habe sie in Zeiten starken Heimwehs nach Polen und während der kritischen Phase ihrer Prüfungen und der Erstellung ihrer Diplomarbeit intensiv begleitet und sie ermutigt, sich von ihrer in Deutschland verheirateten Mutter zu lösen.

Die Sitzungen dauern immer bis zu zwei Stunden und kosten 20 Euronen. Finden Sie, dass das angemessen ist? Der Allergeliebteste sagt ja immer, deine Putzfrau hat ’s wirklich gut.

therapie
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23
Jun
2009

Katakombenblogging...

... oder 'Verwerten von Vorhandenem'

Ich habe 2006 mal für den Bistro Poetry Special Award 2.0 (für erotische Gedichte, in denen drei Lebensmittel vorkommen müssen) eine Jugenderinnerung in Reimen "verwurstet".


******************************************************
Verwirrendes Gefühl
  • Heut’ ist mein Tag! Du willst mit mir
    Auf Unterricht verzichten*
    Wir geh’n beschwingt im Schulquartier
    Das Taschengeld vernichten
  • ’Ne nette Kneipe hat schon auf
    Wir sind die ersten Kunden
    Bald nimmt das Schicksal seinen Lauf
    Rein gar nichts ist erfunden
  • Wir setzen uns, mein Herz klopft wild
    Das weißt du aber nicht
    Oh du, du meiner Träume Bild
    Jetzt seh’ ich dich von Angesicht
  • Du orderst Cola und ich auch
    Für unser Rancherfrühstück**
    Ich habe zwar noch nichts im Bauch
    Doch mir reicht Liebesmystik!
  • Wir plaudern über dies und das
    Mir ist das ganz egal
    Viel wicht’ger ist, ich spür' da ’was
    Und zwar zum ersten Mal
  • Das Zeichen ist mir schon genug
    Bin selig wie noch nie
    Was ich da fühl’ ist sanfter Druck
    An meinem linken Knie
  • Der Kellner kommt an unsern Tisch
    Das Eis im Glase klirrt
    Dein Blick ist cool fast wie beim Fisch
    Jetzt bin ich doch verwirrt
  • Könnt’s sein, dass du zu schüchtern bist,
    Ermutigung dir fehlt?
    Was ist’s was du an mir vermisst
    Damit 'was vorwärts geht?
  • Ich rede bald von Freizeitfreuden
    Und sinnlichen Genüssen
    Bald von Musik und schönen Leuten
    Will dir die Zeit versüßen
  • Weil wir nun Appetit bekommen
    Wird flugs ein zweiter Gang bestellt
    Vom vielen Reden ganz benommen
    Entscheid’ ich – ach was kost’ die Welt –
  • Ein Pärchen Weißwürst’ denn um zehn
    Passt das schon wunderbar
    Wir wollen auch noch gar nicht geh’n
    Physik eh sinnlos, klar
  • Mein linkes Knie wird immer noch
    Von deinem sanft berührt
    Ich wund’re mich ein wenig doch
    Dass dich das nicht geniert
  • Lass dir durch deine Haare streichen
    Und mich an deinen Lippen laben
    Für heute würde mir das reichen
    Du scheinst mich lieb zu haben
  • Die Weißwurst dampft, ich werde sie
    Für dich erotisch zutzeln
    Und wenn du dann bewegst dein Knie
    Lass ich dich etwas brutzeln
  • Gedacht – getan! Ich geb’ mit Müh',
    Dich kunstvoll zu verführen
    Doch irgendwie ist zehn zu früh
    Es will nicht funktionieren
  • Mein linkes Knie fühlt nach wie vor
    Beseligend den Touch
    In mir schreit’s jubelnd: „Gimme more!“
    Ich rede weiter Quatsch
  • Den süßen Senf leck' ich derweil
    Genüsslich von den Lippen
    Doch zwischen uns da ist ein Keil
    Ich darf nicht an dir nippen
  • Erst bist du schüchtern, dann immun
    Lässt dich zu nichts verleiten
    Was kann ich Arme jetzt noch tun,
    Soll ich denn mit dir streiten?
  • Nun stehst du auf, ich bin verwirrt
    Nicht weil du das jetzt machst
    Nein - feststeht, ich hab’ mich geirrt
    Dass DU ’s Gefühl entfachst
  • Du bist nun fort, an diesem Ort
    Für kleine Königstiger
    Ich fühl' am Knie am linken dort
    Noch immer dieses Fieber
  • Wie kann das sein, ich werd’ verrückt
    Ich bin doch noch bei Sinnen
    Schnell überlegt und mich gebückt
    Da kann ja was nicht stimmen
  • Und in der Tat - es muss so sein -
    Mein Knie hat Gegendruck
    Doch nicht durch edles Männerbein
    Fahr' hoch mit einem Ruck
  • Verheißungsvoll am linken Knie
    Ich seh’s schlagartig ein
    Befand sich das von dir gar nie
    Es war des Tisches Bein
  • Wild stürmt Gefühl von Peinlichkeit,
    Gedanken intensiv
    Da hilft jetzt nur noch Ehrlichkeit
    Ich war wohl zu lasziv
*******************************************************

* das kam in dieser Zeit häufiger vor und hatte Konsequenzen, was man hier bei Interesse nachlesen kann.

** Cola und Zigaretten
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1
Apr
2009

April April

Passend zum vorletzten Beitrag berichtet die Mopo heute über einen neuen Mieter für den Bunker. Der Allergeliebteste hat sich über dieses Ansinnen ernsthaft gewundert und musste also erst mal auf das heutige Datum hingewiesen werden. Hihi!

amerikanischebotschaft
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19
Feb
2009

Fasnacht

"Das Fassende des Faßbaren ist die Nacht. Sie faßt, indem sie übernachtet. So gefaßt, nachtet das Faß in der Nacht. Sein Wesen ist die Gefaßtheit in der Nacht. Was faßt? - Was nachtet? Dasein nachtet fast. Übernächtig west es in der Umnachtung durch das Faß, so zwar, daß das Faßbare im Gefaßtwerden durch die Nacht das Anwesen des Fasses hütet. Die Nacht ist das Faß des Seins. Der Mensch ist der Wächter des Fasses. Dies ist seine Verfassung. Das Fassende des Fasses aber ist die Leere. Nicht das Faß faßt die Leere - und nicht die Leere das Faß, sie fügen einander wechselweise in ihr Faßbares. Im Erscheinen des Fasses als solchem aber bleibt das Faß selbst aus. Es hat sein Bleibendes in der Nacht. Die Nacht übergießt das Faß mit seinem Bleiben. Aus dem Geschenk dieses Gusses west die Fasnacht. Es ist unfaßbar."

Fasching1959
Das kleine Fass im Rock ist Gipsy-Eugene 1959

Text von
Fritz Heidegger: ohne Titel, ohne Jahrgang.
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22
Mai
2007

Skifahrer im Treppenhaus

R. erzählte kürzlich eine Episode aus dem letzten Sommer:

Ein Freund feiert mit Kumpels seinen Geburtstag. Von den Eltern gab es - etwas unüblich für diese Jahreszeit - eine nigelnagelneue Skiausrüstung mit allem Drum und Dran. Als der zweite oder dritte Joint kreist, hat einer einen grandiosen Einfall. Man könnte doch gleich mal die Ausrüstung einweihen. Prima Idee! Riesengelächter beim Einkleiden und Anschnallen der neuen Skier.

Unten wohnt Oma Hansen. Oma Hansen kann bei dem Radau nicht schlafen. Gerade als sie das Treppenhaus betritt, brettert der Abfahrtsläufer von lautem Hallo begleitet in voller Montur die Treppe hinunter und mit Karacho in Oma Hansen hinein.

skifahrer-im-Treppenhaus

Oma Hansen liegt da wie tot. Der Skiläufer fängt sich als erstes und ist nun recht schnell ernüchtert. Sofort wird der Notarzt angerufen und flink verräterische Spuren beseitigt. Kein Wort von dem Zusammenstoß.

Nach drei Tagen treibt sie das schlechte Gewissen mit Piccolo und Blumen ins Krankenhaus. Aber Oma Hansen liegt dort nicht. Vorsichtig fragen sie nach. Die Frau Hansen sei in die Psychiatrie verlegt worden, denn die verrückte Alte habe es sich nicht ausreden lassen, mitten im Sommer und mitten in der Nacht in Nordfriesland von einem Skifahrer im Treppenhaus über den Haufen gefahren worden zu sein.
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8
Dez
2006

Das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht*

*solche Sprüche und mehr findet man bei Etosha
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2
Sep
2006

Eine Psychologin mit Durchblick

Kurz bevor ich nun eine Woche in die Schweiz reise, will ich noch folgenden Witz zum Besten geben:

Ein Mann schlendert an einem lauen Spätnachmittag die Limmat entlang. Es ist noch ziemlich warm. Da lädt ihn ein kleiner Strand zum erfrischenden Bad ein. Er hat zwar keine Badehose dabei, aber weil weit und breit niemand zu sehen ist, entledigt er sich seiner Bürokleidung und springt ins Wasser.

Er genießt es sehr und schwimmt eine ordentliche Strecke. Als er sich entscheidet, sein Bad zu beenden, entdeckt er eine junge Frau, die neben seinen Kleidern in ein Buch vertieft ist. Was tun? Während er fieberhaft überlegt, wie er aus dieser ihm peinlichen Situation herauskommt, entdeckt er am Strand weiter abwärts einen alten Nachttopf als Strandgut. Er fasst einen Plan: Den Topf will er vor seine privaten Teile halten und während er die Lesende in ein Gespräch verwickelt, seine Kleidung an sich nehmen. Gedacht, getan!

Er schnappt sich den Topf und steht kurz darauf bei ihr. "Was läset Sia denn do Schöns?" "Oh, das isch es Buach üb'r Psychologie." "Über Psychologie? Ja, denn wüsset Sia ja, was i dänk!" "Ja, das weiß i scho! Sia dänket s'Töpfli hät es Bödeli. S'hät aber keis!"

Übersetzung: "Was lesen Sie denn da Schönes?" "Oh, das ist ein Buch über Psychologie." "Über Psychologie? Ja, dann wissen Sia ja was ich denke!" "Ja, das weiß ich schon! Sie denken, der Topf hätte einen Boden. Er hat aber keinen!"

Psychologin-mit-Durchblick
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24
Aug
2006

In meinem Schlafzimmer küssen sich König Ludwig und Marilyn Monroe

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Wenige Tage nach einem heftigen Sommergewitter war das Wunder geschehen. Völlig ineinander versunken zeigten sie sich, ohne die geringste Notiz von meiner Anwesenheit zu nehmen - König Ludwig in seiner schicken Ausgehuniform und die Monroe im hellen Nerzcape. Sie ließen sich nicht stören und hingen ungestört dauerküssend aneinander. Offensichtlich war das kein gewöhnlicher Gruß aus dem Jenseits, kein Vergesst-uns-bitte-nicht. Ich war etwas irritiert. Aber sie blieben und logieren nun als Dauergäste in meinem Schlafzimmer.

Bald nach ihrem Einzug erinnerte ich mich an eine Fernsehreportage über ein italienisches Dorf, in dem sich regelmäßig die Muttergottes an Wänden, Böden und Decken zeigte. Inzwischen hat sich der unbedeutende Flecken zu einem florierenden Wallfahrtsort gemausert und die Dorfschaft sahnt ordentlich ab. Das zündete irgendwie. War es die Aussicht auf sagenhafte Nebeneinkünfte oder auf Fernsehauftritte bei Akte X & Co, oder war hier ein wirkliches Wunder geschehen und ICH mit meiner Wohnung als geheimes Liebesnest für Promis jenseits des Jordans auserwählt? Mein Schlafgemach ist schon einladend, aber dass es sogar den Ansprüchen eines Neuschwanstein-Erbauers gerecht wird, ehrt mich.

Ich behielt das Geheimnis erst mal für mich - bis eines Tages ein vertrauenswürdiger Mann in meinem Bett lag. Stolz zeigte ich ihm mein prominentes Liebespaar und war auf einen Aufschrei des Erstaunens oder Entzückens oder was auch immer gefasst. Keine Reaktion, nein, nicht ganz. Genauer gesagt kam ein Häh(!?), dem deutlich anzuhören war, dass erheblich an meinem Geisteszustand gezweifelt wird. Ich war verunsichert und enttäuscht zugleich. Nur ICH konnte die Liebenden also sehen, nix mit Wallfahrtsort und märchenhaften Nebeneinkünften. Obwohl - der Mann (inzwischen MEIN Mann) räumt ein, dass da Räuber Hotzenplotz zu sehen sei. Na dann - kann ja vielleicht noch alles gut werden.

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Eugene Faust

Empfang

Herzlich willkommen

Gruppenraum

Suprasegmentale Amorpheuritis
könnte Ihre paronyme Illokationen aber auch hinreichend...
Eugene Faust - 2009/11/08 01:17
Vielleicht sind wir auch...
Vielleicht sind wir auch nur alle müde?
Lo - 2009/11/08 01:09
Es ist mir immer eine...
wenn meine Wahl gefällt.
Eugene Faust - 2009/11/08 00:38
Als Strukturatologin
der frikativ-generativen Transcurationsgrammatik bin...
Eugene Faust - 2009/11/08 00:30
Plötzhundert! Sie...
Plötzhundert! Sie haben den Inspirativ des Gugs...
rinpotsche - 2009/11/08 00:12
Ute Ruspro-Laps und
Rudi Mentair sind nun auch auf den blöden Hund...
Eugene Faust - 2009/11/07 23:59
I wo,
Sie verwechseln das bestimmt mit dem ventilatorischen...
schreiben wie atmen - 2009/11/07 23:55
Ist es nicht auch so,...
Ist es nicht auch so, dass das Perfunzativ in Zusammenhang...
Lo - 2009/11/07 23:53
Tja,
da werden auch mehrere Jahre nicht ausreichen. (Das...
Eugene Faust - 2009/11/07 23:43
Argh!
Diesen Beitrag hab ich eben erst entdeckt, weil er,...
momoseven - 2009/11/07 21:57
Gerlinde gesagt hat selbst...
Gerlinde gesagt hat selbst Kummer eine Blößheit,...
rinpotsche - 2009/11/07 20:50
sehr guter tip mit dem...
sehr guter tip mit dem vollbildschirm..... und wieder...
rosmarin - 2009/11/07 20:38
DAS wird sich jetzt ändern!
DAS wird sich jetzt ändern!
Eugene Faust - 2009/11/07 20:20
Liebe Ohschöne!
Gerade geschnirft! Das war sehrenst in Orfling!!! :-)
momoseven - 2009/11/07 19:15
Feines Kirschblütengewitter,
ich höre schon die Untierchen im Geäst zart...
schreiben wie atmen - 2009/11/07 19:10
Die Familie der Sachgimpel
siedelt sich gerne an weniger belebten Plätzen...
schreiben wie atmen - 2009/11/07 19:08
zurückgeflaunt,...
Illustration - Sam Weber
Eugene Faust - 2009/11/07 19:03
Liebes Momo
wie du sicherlich schon geschnirft hast, habe ich bei...
Eugene Faust - 2009/11/07 18:55
Fachsimpel, der: akademischer...
Fachsimpel, der: akademischer Vogel aus der Familie...
nömix - 2009/11/07 18:54
Seid beide heftigst
GEMUMPFOLLAUNT
schreiben wie atmen - 2009/11/07 18:45

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Postfach

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{Melaten} schwarze Dame sizilianischer Eröffnung...
en-passant - 2009/11/07 16:08
mein sehr persönlicher beitrag zur audimaximierung ...
wenn ich mich recht erinnere, gab es auch zwischen...
la-mamma - 2009/11/07 15:15
Blechen
Kleiner Selbstbetrug im Traum Als der Mann vor mir...
en-passant - 2009/11/07 12:58
Wie da
xxXX
rinpotsche - 2009/11/06 12:13
FORSCHSCHRITT
(Aus der Abteilung: 'Dichtung & Wahrheit') 'Der...
walhalladada - 2009/11/06 09:13
Opel
 
en-passant - 2009/11/05 17:43
Dufte!
Habe ich eigentlich schon mal von meiner grossen Begeisterung...
momoseven - 2009/11/05 17:21
Naturpessimismus
Das heimische Grönland Früh gegen Acht...
en-passant - 2009/11/05 12:19
HERBST
(Aus der Abteilung: 'Du sollst nicht töten') Herr,...
walhalladada - 2009/11/05 08:36
SUENDENBLOG
(W. Holman Hunt, 'Der Sündenbock') 'Wer unter...
walhalladada - 2009/11/04 11:16
Super-Gau-Gedanken
Heute Morgen fiel bei mir erst das Internet aus, und...
momoseven - 2009/11/03 22:05
bAlAdAdAbAlA
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walhalladada - 2009/11/03 10:35
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rinpotsche - 2009/11/02 22:11
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Das ist ein Kohl, aber der tut nichts zur Sache. Was...
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Suprasegmentale Amorpheuritis
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DAS wird sich jetzt ändern!
DAS wird sich jetzt ändern!
EugeneFaust - 2009/11/07 14:21
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