Spielwiese

11
Jun
2012

ALLES

UNSINNSEEN

Plakate von Filmen, die noch nicht gedreht wurden

Ich würde mich, wie schon bei der Klappentextaktion, sehr über eure Beiträge freuen.

Ein Klick aufs Bild und dann viel Spaß!

UPDATE:
ganz frisch betextet


und falls jemand Lust hat, nur zu...

Ich könnte aber auch statt dieser Wiederauflage einfach ein Schild posten oder mein Jahrbuch....

5682 x aufgerufen - abgelegt unter Spielwiese

22
Mai
2012

NEWS - NEWS - NEWS - NEWS - NEWS


zum Vergrößern anklicken!


2973 x aufgerufen - abgelegt unter Spielwiese

19
Mai
2012

Wer hat Chancen auf einen FaFi-Award*?

*FaFi-Award

Die Mitglieder der Akademie der Kopfcineasten haben nun 10 von 20 Filmen nominiert.

Klicken Sie sich durch und stimmen Sie ab!

__________________________neu!


In der Kategorie Drehbuch sind nominiert:

 
4.35% (1 vote)
Geh doch!

 
4.35% (1 vote)
Das Miststück

0% (0 votes)
Der verklärte Bauer

 
4.35% (1 vote)
Lammy und Rex

0% (0 votes)
Chiyoko III

 
26.09% (6 votes)
Yodi - letzte Rettung (neu!)

0% (0 votes)
Die Rückkehr des Butzemannes

0% (0 votes)
Ein Blutbad für die Gräfin

 
34.78% (8 votes)
Schneegestöber über Weißrussland

 
26.09% (6 votes)
Einer log über das Gruppenfest


Total: 100% (23 votes)

Created by Eugene Faust on 2012/05/17 13:43.
This poll was closed on 2012/05/22 10:38.

And the winner is...

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

2850 x aufgerufen - abgelegt unter Spielwiese

18
Mai
2012

Erstes KC*-Filmfestival

Ein großes Ereignis wirft seine Schatten voraus! Am Wochenende tritt die Jury der Akademie der Kopfcineasten zusammen und nominiert 10 Filme in der Kategorie Drehbuch. Daraus wählt das hochgeschätzte Publikum die drei Preisträger für den FaustFilm- kurz FaFi-Award.

*Kopfcineasten
1641 x aufgerufen - abgelegt unter Spielwiese

31
Jan
2012

Interaktiver Schreibversuch

Jeder Schreiber endet mitten in seinem zweiten Satz und zwar mitten im Wort. Von diesem genügen sogar ein zwei Buchstaben. Dadurch erhöht sich die Freiheit für den Folgeschreiber. (Die Idee stammt vom Merzmensch)

WICHTIG!
Da ich nicht pausenlos moderieren kann, bitte ich alle Abonnenten, direkt hier in diesem Beitragsfeld zu schreiben. (Dazu sind ausnahmsweise alle Subscriber berechtigt) Ich schlage vor, dass ein Schreiber erst einmal seinen Namen eintippt und das sofort veröffentlicht, damit ein anderer gleich weiß, dass da etwas passieren wird. Dann geht man erneut in 'bearbeiten'. So lange muss sich der nächste einfach etwas gedulden.

Viel Spaß! (HIER gibt es eine lesefreundlichere Fassung der bisherigen Geschehnisse.)
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Eugene Faust:
Der Mann, der vor Tagen noch tadellos gekleidet war, stand unschlüssig am Schreibtisch. Er wollte ei…

Trithemius: ...n Ei essen, aber konnte sich nicht zwischen Rührei und gekochtem Ei entscheiden. Daher warf e...

Britt: ...r zunächst einen Blick in den Kühlschrank, auf der Suche nach einer weiteren Alternative. Aber nichts ve...

Jossele: ...rriet Genießbarkeit. Der Schimmel war bereits flächendeckend, weswegen er die letzte Dose Bier öffnete und sich anschickte, auch diesen Tag im Pub an der Ecke aus...

viennacat: ...giebig zu Jausnen und da er dies nicht alleine machen wollte, rief er seinen besten Freund Leander an. Nach paar mal läuten wurde abgehoben und eine tiefe, ihm unbekannte Frauenstimme hau...

die Hausmeisterin: ...chte: "Bei Jansen, Lisa am Apparat, was kann ich denn für Dich tun? Das Tímbre ihrer leicht lasziven, verrucht klingenden Stimme erweckte in ihm spon...

la-mamma:...tan Erinnerungen an seine seit Jahren verschollene Schwester. Wie oft hatter er sie nicht schon ernsthaft su...

Jossele:...chen wollen, woran ihn aber die Erinnerung an das Karnifeln ihrerseits, insbesondere das Verpetzen bei den Eltern, wenn er wieder einmal unter der Bettdecke ..., gehindert hat. Er hoffte sehr, dass es nicht Lisa war sondern die rassige Brünette gleichen Namens, die, wie es der Zufall so will, ihn seinerzeit am Betriebsausflug ge...

die Hausmeisterin: ...hindert hatte, weil sie ihm auf dem Weg zur Firma vor`s Fahrrad gelaufen war. Er seufzte - gern würde er mehr mit der Brünetten ausgetauscht haben als di...

viennacat: ..e telefonnummer, aber er besann sich wieder auf Leander, auch wenn der offenbar eine neue Flamme hatte, und seinen inzwischen beissenden Hunger, da konnte auch das unwerfende Timbre der unbekannten Lisa nichts ändern. Er verlangte nach Leander, und als dieser ans Telefon kam, sag.....

Eugene Faust: …en wir besser kroch, bereute er bereits seine Hartnäckigkeit. Leander b…

Momoseven: ...rabbelte wirr und vor allem laut in den Hörer. Zuerst kaum verständlich, dann waren Worte wie "Weltherrschaft, ich habe den Schlüssel" und "Sie werden mich nicht kriegen!" zu hören, und dann plötzlich ex...

viennacat: ...plodierte etwas, und die Leitung war unterbrochen. Thorben, der ehemals gutgekleidete Mann, starrt irritiert auf den Hörer und üb.....

die Hausmeisterin: ...erlegte, was in Gottesnamen er nun tun sollte. Wen sollte er alarmieren - die Feuerwehr, die Polizei oder v...

la-mamma: ...ielleicht doch selbst eingreifen. Die Zeit im Di...

Samtmut: ...nnerjacket war eh noch nicht gekommen, als würde er sich a...

viennacat: ..ufmachen und selber nachsehen, ob Leander seine Jugendzeit hat aufleben lassen und wieder von den Magic Mushrooms genascht hat. Er schnappte sich zur Vorsicht Bitter und Glaubersalz, falls Leander doch mehr geschl.....

die Hausmeisterin: ...uckt hatte als halluzinogene Pilze. Dann packte er die Fahrradtasche und schwang s...

Momoseven:...ich, wie er es immer tat, auf´s Treppenhausgeländer, um die 5 Stockwerke in rasantem Tempo hinunterzurutschen. Im 3. Stock klingelte sein Handy, und er war für einen Moment abgelenkt, so daß er übersah, daß die Vermieterin fälschlicherweise, anstatt, wie gewohnt, i...

die Hausmeisterin: ...hren Besen neben, diesmal leider ausnahmsweise an das Geländer gelehnt hatte.
Im Vorbeisausen blieb sein Hut am Besenstiel hängen, a...

Momoseven:...usserdem verfing sich seine Fahradtasche im Henkel des, bis oben hin mit seifiger, graubrauner Brühe gefüllten blechernen Putzeimers. Vor Schreck übersah er zudem die Kehre zum 2. Stock und sein Handy k...

die Hausmeisterin: ...lapperte die restlichen Stufen hinunter und zerbrach in seine Einzelteile. "Nicht mein Tag!", brummte er missmutig und z...

Momoseven:...og sich den triefnassen Putzlappen vom Gesicht. Vom Boden her schnarrte es, und er s...

Momoseven:..ah (nachdem er sich eine dicke Fluse vom Auge gezupft hatte) dass es sein Handy (bzw. die Reste davon) war, das immer noch klingelte. "Ver...

Momoseven: ...dammt gute Qualität!" dachte er, als er durch die Seife hinrobbte, um zumindest noch die Nummer des Anrufers zu erkennen. Und tatsächlich, er erkannte die Nummer v...

die Hausmeisterin: ...on Leander, der offenbar in der Zwischenzeit x-mal versuchte hatte, ihn anzurufen.
Besorgt, durchnässt und unglaublich hungrig beschloß er, dass höchste Eile geboten sei und s...

Samtmut: ...anitäre Dringlichkeiten zudem vorab ihr Tribut zollten. Das hatte er nun davon, am Vortag mit einer Apfeldiät begonnen zu haben, die i...

die Hausmeisterin: ....hn mittlerweile so schwächte, dass er sich kurz am Geländer festhalten musste, weil ihm schwindelig war.
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viennacat: ..eute war eindeutig nicht sein Tag - Schluss mit jammern, sagte er sich , dann fuhr er mit dem Lift zurück in die Wohnung, nahm sich sein Ersatzhandy (die alte Riesengurke), erledigte sein Bedürfnis und wandte sich wieder zum Gehen, nicht ohne noch hastig ein Handvoll Erdnüsse zu verschlingen. Auf der Straße angekommen, rief er , weil Eile geboten war, ein Taxi u.....

Pathologe:...nter falschem Namen an, um nicht den Herren des Verfassungsschutzes, die ihn nun seit drei Monaten beobachteten, einen Hinweis auf sein Fahrtziel zu geben. Kaum hatte er das Gespräch beendet, hi...

Britt:..nderte ihn ein plötzlicher Gedanke, auf das Taxi zu warten. Vorsichtig um sich schauend bog er raschen Schrittes um die Hausecke, beschleunigte sein Tempo noch etwas und eilte da....

TaintedTalents: ...von. In seiner Hast bemerkte er nicht, dass ihm von der gegenüberliegenden Straßenseite ein schwa...

Jossele: ...bbeliges Monster in einem unauffälligen Regenmantel beobachtete und geifernd in sein Mobiltelefon flüsterte, was nichts gutes zu verheißen schien. Noch während er gedankenversunken in der Nase bo...

Pathologe: ...toxähnliche Stoffe züchtete, fiel ihm im regendunklen Schaufenster der Bäckerei auf einmal etwas auf. Dort, versteckt hinter den Mehrkornbroten, la...

viennacat:...chte ihn die fesche Brünette an. Geplagt vom schlechten Gewissen ob seines Freundes Leander, betrat er dennoch flugs die Bäckerei und beschloss, dieses Mal ni...

die Hausmeisterin: ...cht herum zu drucksen und zu stammeln. Sondern sich kühn ein Herz zu fassen und die Brünette z...

Pathologe: ...wiefach gefaltet in seinem Trolley zu entführen. Derart beseelt von diesem Gedanken übersah er allerdings d...

Jossele: ...en Peilsender in ihrem Dekolté, welcher dem eifersüchtigen Gatten der Brünetten ein Anliegen war seit sie damals mit der Pfadfindertruppe.., aber lassen wir das. Der Trolley erwies sich als wenig nützlich, weil das Kor...

Momoseven:...sett der Brünetten eine Zusammenfaltung derselben verhinderte. Ausserdem wollte er es lieber auf die sanfte Tour versuchen, und so l...

TaintedTalents: ...ieß er sich blitzschnell etwas einfallen, das nicht nur den lästigen Peilsender unschädlich machen, sondern auch die Aufmerksamkeit der Dame erregen würde, ohne aufdringlich zu w...

Lo:
...irken: er fingerte rasch seinen Organspendeausweis aus seiner rechten Gesäßtasche und hielt ihn der benommenen Schönen nur kurz vors Gesicht, kurz genug, dass sie den Bluff nicht bemerken konnte und flüsterte: "Polizei! Dies ist eine Körperdurchsuchung, bitte behindern S...

TaintedTalents: ...ie mich, so gut Sie können."
Die Brünette lachte und trat einen Schritt zurück: "Mit d e r Nummer reißen Sie Frauen auf? Echt mutig."
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Britt: ...onnte sein Glück nicht fassen, noch war nichts verloren. Rasch fasste er sie an der Hand, zog sie auf die Straße und e...

viennacat:......he sichs das Umgetüm im völlig unauffälligen Mantel versah, verschwanden die beiden im noch immer wartenden Taxi und brausten los. Lisa lächelte amüsiert und meinte, daß er sie ja hätte nur anrufen brauchen, aber eine gespielte Festnahme hat auch sehr viel Charme, worauf Thorben, der ja auch ein Faible f....

Lo:
...ür erotische Fesselspiele hat, Erregeung verspürte und sich in seiner Phantasie ausmalte, w...

die Hausmeisterin: ...wie sie den Rest des Tages gestalten würden. Dann aber, in einem jähen Moment des Begreifens, brach ihm der Schweiß aus und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen, dass Lisa nicht nur die Brünette war, die ihn seinerzeit von seinem Betriebsausflug ferngehalten hatte, sondern offenbar auch Leanders n...

die Hausmeisterin: ...eue Flamme. "Lieber Gott, lass`es ein Irrtum sein!", murmelte er und w...

Lo:
...eidete sich, trotz latent steigender Gewissensnot, an dem, was Lisas großzügig geschnittes De...

viennacat: ....kollete herzeigte, und das war ...WOW. Um ganz sicher zu gehen, kam Thorben auf die grandiose Idee, direkt mit Lisa zu Leander zu fahren, und nannte dem Taxifahrer aus Ost-Timor, der die ganze Zeit, im Kreisverkehr herumgefahren war, Leanders Adresse, was Lisa aber ohne ersichtliche Gemütsveränderung zur Kenntnis nahme, son......

die Hausmeisterin: ...dern sich an ihn schmiegte, ihm ins Ohr gurrte und überhaupt eine fleischgewordene Manifestation seiner erotischsten Träume zu sein schien. Das Taxi hie...

Eugene Faust: ...lt vor einer schicken Stadthausvilla. Weil niemand öffnete, e...

Pathologe: ...rleichterte er sich direkt an den gepflegten Rhododendronbüschen, was immerhin eine leichte Verfärbung der unteren Blätter hinterließ. Derart gestärkt konnte er nun zum Hauptteil des Abends übergehen: de...

viennacat: .....n besten aller Freunde auf seinen Gesundheits- und Geisteszustand zu überprüfen, und anschliessend mit Lisa einen netten ABendverbringen. Da ja auf klopfen und läuten niemand reagierte, schauten die zwei bei der Terrassentür hinein und sah....

Momoseven:...en Leander, auf den Knien vor einem großen, sehr bedrohlich, und nicht wirklich freundlich aussehenden Hund. Wie es schien, wollte der Hund gerade a...

Lo:
...ggressiv knurrend und zähnefletschend den verängstigt knieenden Leander zu seiner Beute machen, als er die Beiden an der Terrassentüre bemerkte und plötzlich innehielt, freudig schwanzwedelnd und lammfromm z...

die Hausmeisterin: ...u ihnen gesellte und sie durch die Tür beäugte. "Magic Mushrooms!", flüsterte der Mann, der vor Tagen noch tadellos gekleidet war, der verdutzten Lisa zu, wobei er sch...

viennacat: ...munzeln mußte, als er sah, daß der Hund sich auf den Rücken geworfen hatte. Er drückte gegen die Terrassentür, und siehe da, sie war of....

Lo:
...fen! Der ängstlich verdutzte Leander hatte für das Tier plötzlich keine Bedeutung mehr, der Hund ließ von ihm ab und sprang schwanzwedelnd auf Lisa zu und ließ sich widerstandslos von i...

Britt: ...hr in den Garten führen. War Lisa eine Hundeflüsterin, hatte sie Orpheus Gabe oder kannte sie den sich eben noch als Bestie aufg...

Jossele:
... egeilt von Leanders Gemächt, jedoch sinnend welch aussichtslose Begierde dieses verdrängte Ansinnen hatte, besann sich die Bestie eines Besseren und biss Lisa, Hundeflüsterin hin oder her, ins Wadel. Lisa, wohl wissend, dass dereinst ihre Großmutter an eben solch einem Hundebiss..., aber das wollen wir jetzt sicher nicht wissen ..., nimmt all ihre Kraft zusammen und be...

viennacat:.....fahl dem Hund, der im Übrigen Mortimer heißt, die Totmannstellung. Der Biss, der lediglich ein kläglicher Versuch gewesen war, hatte Lisa also nicht verletzt, Mortimer lag winselnd am Boden, und endlich konnte sich Thorben ungestört um Leander kümmern, der zitt....

Lo:
...ernd zusammengesunken auf dem Teppich verharrte. "Mensch Leander, sag mal, was ist hier eigentlich los? Wem gehört der Hund und woher kennst D...

Jossele:...u meine kleine Schwester Heidelinde (du hast ihren Namen wärend deiner Ohnmacht gemurmelt), die dereinst auf Schloss Isengrimm solch furchtbare Schmach zuteil wurde?
Leander, sag, willst d...

die Hausmeisterin: ...u deine"...brach Leander sein Selbstgespräch ab und wurde ohnmächtig. "Er phantasiert, diese verdammten Drogen!", regte sich Thorben auf und wies Lisa an, Leanders Beine hoch zu nehmen, während er die Arme seines Freundes hielt und sie ihn ins Badezimmer schleppten, um den körperlich wie geistig Weggetretenen mittels kalter Güsse in d...

Jossele:...ie Achselhöhle versuchten, wieder zu Sinnen zu bringen, was sich aber, angesichts seines enormen Drogenspiegels, als ziemlich fruchtos erwies, weshalb sie dann doch aufgaben und Leander zum Komposthaufen verbrachten. Mit einem laut vernehmbaren "Hau Ruck" ver...

die Hausmeisterin: ...frachteten sie den immer noch Besinnungslosen auf die Bank, die neben dem Komposthaufen stand und setzten sich neben ihn, um ihm vor einem Sturz in die Ansammlung von verfaulenden Gemüseresten zu bewahren. "An der frischen Luft w...

Jossele: ...urde Leander wieder wach, taumelte hoch und fiel, genau, in den Komposthaufen, in dem er durch die wohlige Wärme sofort wieder die Besinnung verlor. Thorben und Lisa beließen es dabei und sanken sich in die Ar...

Eugene Faust:
...me. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
ENDE - 1. Teil
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(HIER gibt es die lesefreundlichere Fassung der bisherigen Geschehnisse.)
2469 x aufgerufen - abgelegt unter Spielwiese

30
Jan
2012

Was bisher geschah...

Der Mann, der vor Tagen noch tadellos gekleidet war, stand unschlüssig am Schreibtisch. Er wollte ein Ei essen, konnte sich aber nicht zwischen Rührei und gekochtem Ei entscheiden. Daher warf er auf der Suche nach einer weiteren Alternative, zunächst einen Blick in den Kühlschrank. Aber nichts verriet Genießbarkeit. Der Schimmel war bereits flächendeckend, weswegen er die letzte Dose Bier öffnete und sich anschickte, auch diesen Tag im Pub an der Ecke ausgiebig zu jausnen, und da er dies nicht alleine machen wollte, rief er seinen besten Freund Leander an.

Nach ein paar Mal läuten wurde abgehoben und eine tiefe, ihm unbekannte Frauenstimme hauchte: "Bei Jansen, Lisa am Apparat, was kann ich denn für Dich tun? Das Tímbre ihrer leicht lasziven, verrucht klingenden Stimme erweckte in ihm spontan Erinnerungen an seine seit Jahren verschollene Schwester. Wie oft hatte er sie nicht schon ernsthaft suchen wollen, woran ihn aber die Erinnerung an das
Karnifeln ihrerseits, insbesondere das Verpetzen bei den Eltern, wenn er wieder einmal unter der Bettdecke ..., gehindert hat. Er hoffte sehr, dass es nicht Lisa war, sondern die rassige Brünette gleichen Namens, die, wie es der Zufall so will, ihn seinerzeit am Betriebsausflug gehindert hatte, weil sie ihm auf dem Weg zur Firma vors Fahrrad gelaufen war. Er seufzte - gern würde er mehr mit der Brünetten ausgetauscht haben als die Telefonnummer, aber er besann sich wieder auf Leander, auch wenn der offenbar eine neue Flamme hatte, und seinen inzwischen beißenden Hunger, da konnte auch das unwerfende Timbre der unbekannten Lisa nichts ändern.

thorben

Er verlangte nach Leander, und als dieser ans Telefon kam, sagen wir besser kroch, bereute er bereits seine Hartnäckigkeit. Leander brabbelte wirr und vor allem laut in den Hörer. Zuerst kaum verständlich, dann waren Worte wie "Weltherrschaft, ich habe den Schlüssel" und "Sie werden mich nicht kriegen!" zu hören, und dann plötzlich explodierte etwas, und die Leitung war unterbrochen. Thorben, der ehemals gutgekleidete Mann, starrte irritiert auf den Hörer und überlegte, was in Gottesnamen er nun tun sollte. Wen sollte er alarmieren - die Feuerwehr, die Polizei oder vielleicht doch selbst eingreifen. Die Zeit im Dinnerjacket war eh noch nicht gekommen, also würde er sich aufmachen und selber nachsehen, ob Leander seine Jugendzeit hat aufleben lassen und wieder von den Magic Mushrooms genascht hat.

Er schnappte sich zur Vorsicht Bitter- und Glaubersalz, falls Leander doch mehr geschluckt hatte als halluzinogene Pilze. Dann packte er die Fahrradtasche und schwang sich, wie er es immer tat, auf ’s Treppenhausgeländer, um die 5 Stockwerke in rasantem Tempo hinunterzurutschen. Im 3. Stock klingelte sein Handy, und er war für einen Moment abgelenkt, sodass er übersah, dass die Vermieterin fälschlicherweise, anstatt wie gewohnt, ihren Besen neben, diesmal leider an das Geländer gelehnt hatte. Im Vorbeisausen blieb sein Hut am Besenstiel hängen, außerdem verfing sich seine Fahrradtasche im Henkel des, bis oben hin mit seifiger, graubrauner Brühe gefüllten blechernen Putzeimers. Vor Schreck übersah er zudem die Kehre zum 2. Stock, und sein Handy klapperte die restlichen Stufen hinunter und zerbrach in seine Einzelteile.

sturz

"Nicht mein Tag!", brummte er missmutig und zog sich den triefnassen Putzlappen vom Gesicht. Vom Boden her schnarrte es, und nachdem er sich eine dicke Fluse vom Auge gezupft hatte, sah er. dass es sein Handy, bzw. die Reste davon, war, das immer noch klingelte. "Verdammt gute Qualität!" dachte er, als er durch die Seife hinrobbte, um zumindest noch die Nummer des Anrufers zu erkennen. Und tatsächlich, er erkannte die Nummer von Leander, der offenbar in der Zwischenzeit x-mal versuchte hatte, ihn anzurufen. Besorgt, durchnässt und unglaublich hungrig beschloss er, dass höchste Eile geboten sei und sanitäre Dringlichkeiten zudem vorab ihr Tribut zollten. Das hatte er nun davon, am Vortag mit einer Apfeldiät begonnen zu haben, die ihn mittlerweile so schwächte, dass er sich kurz am Geländer festhalten musste, weil ihm schwindelig war.

Heute war eindeutig nicht sein Tag - Schluss mit jammern, sagte er sich, dann fuhr er mit dem Lift zurück in die Wohnung, nahm sich sein Ersatzhandy - die alte Riesengurke, erledigte sein Bedürfnis und wandte sich wieder zum Gehen, nicht ohne noch hastig eine Handvoll Erdnüsse zu verschlingen. Auf der Straße angekommen, rief er, weil Eile geboten war, ein Taxi unter falschem Namen an, um nicht den Herren des Verfassungsschutzes, die ihn nun seit drei Monaten beobachteten, einen Hinweis auf sein Fahrtziel zu geben. Kaum hatte er das Gespräch beendet, hinderte ihn ein plötzlicher Gedanke, auf das Taxi zu warten. Vorsichtig um sich schauend bog er raschen Schrittes um die Hausecke, beschleunigte sein Tempo noch etwas und eilte davon. In seiner Hast bemerkte er nicht, dass ihm von der gegenüberliegenden Straßenseite ein schwabbeliges Monster in einem unauffälligen Regenmantel beobachtete und geifernd in sein Mobiltelefon flüsterte, was nichts gutes zu verheißen schien.

schwabbel

Noch während er gedankenversunken in der Nase botoxähnliche Stoffe züchtete, fiel ihm im regendunklen Schaufenster der Bäckerei auf einmal etwas auf. Dort, versteckt hinter den Mehrkornbroten, lachte ihn die fesche Brünette an. Geplagt vom schlechten Gewissen ob seines Freundes Leander, betrat er dennoch flugs die Bäckerei und beschloss, dieses Mal nicht herum zu drucksen und zu stammeln, sondern sich kühn ein Herz zu fassen und die Brünette zwiefach gefaltet in seinem Trolley zu entführen. Derart beseelt von diesem Gedanken übersah er allerdings den Peilsender in ihrem Decolletée, welcher dem eifersüchtigen Gatten der Brünetten ein Anliegen war seit sie damals mit der Pfadfindertruppe.., aber lassen wir das.

Der Trolley erwies sich als wenig nützlich, weil das Korsett der Brünetten eine Zusammenfaltung derselben verhinderte. Außerdem wollte er es lieber auf die sanfte Tour versuchen, und so ließ er sich blitzschnell etwas einfallen, das nicht nur den lästigen Peilsender unschädlich machen, sondern auch die Aufmerksamkeit der Dame erregen würde, ohne aufdringlich zu wirken: er fingerte rasch seinen Organspendeausweis aus seiner rechten Gesäßtasche und hielt ihn der benommenen Schönen nur kurz vors Gesicht, kurz genug, dass sie den Bluff nicht bemerken konnte und flüsterte: "Polizei! Dies ist eine Körperdurchsuchung, bitte behindern Sie mich, so gut Sie können." Die Brünette lachte und trat einen Schritt zurück: "Mit d e r Nummer reißen Sie Frauen auf? Echt mutig."

lisa

Er konnte sein Glück nicht fassen, noch war nichts verloren. Rasch fasste er sie an der Hand, zog sie auf die Straße und ehe sich das Umgetüm im völlig unauffälligen Mantel versah, verschwanden die beiden im noch immer wartenden Taxi und brausten los. Lisa lächelte amüsiert und meinte, dass er sie ja hätte nur anrufen brauchen, aber eine gespielte Festnahme hat auch sehr viel Charme, worauf Thorben, der ja auch ein Faible für erotische Fesselspiele hat, Erregeung verspürte und sich in seiner Phantasie ausmalte, wie sie den Rest des Tages gestalten würden. Dann aber, in einem jähen Moment des Begreifens, brach ihm der Schweiß aus und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen, dass Lisa nicht nur die Brünette war, die ihn seinerzeit von seinem Betriebsausflug ferngehalten hatte, sondern offenbar auch Leanders neue Flamme.

"Lieber Gott, lass`es ein Irrtum sein!", murmelte er und weidete sich, trotz latent steigender Gewissensnot, an dem, was Lisas großzügig geschnittenes Dekolletée herzeigte, und das war ...WOW. Um ganz sicher zu gehen, kam Thorben auf die grandiose Idee, direkt mit Lisa zu Leander zu fahren, und nannte dem Taxifahrer aus Ost-Timor, der die ganze Zeit, im Kreisverkehr herumgefahren war, Leanders Adresse, was Lisa aber ohne ersichtliche Gemütsveränderung zur Kenntnis nahm, sondern sich an ihn schmiegte, ihm ins Ohr gurrte und überhaupt eine fleischgewordene Manifestation seiner erotischsten Träume zu sein schien.

stadthaus

Das Taxi hielt vor einer schicken Stadthausvilla. Weil niemand öffnete, erleichterte er sich direkt an den gepflegten Rhododendronbüschen, was immerhin eine leichte Verfärbung der unteren Blätter hinterließ. Derart gestärkt konnte er nun zum Hauptteil des Abends übergehen: den besten aller Freunde auf seinen Gesundheits- und Geisteszustand zu überprüfen, und anschließend mit Lisa einen netten Abend verbringen. Da ja auf klopfen und läuten niemand reagierte, schauten die zwei bei der Terrassentür hinein und sahen Leander auf den Knien vor einem großen, sehr bedrohlich und nicht wirklich freundlich aussehenden Hund. Wie es schien, wollte der Hund gerade aggressiv knurrend und zähnefletschend den verängstigt knieenden Leander zu seiner Beute machen, als er die Beiden an der Terrassentüre bemerkte und plötzlich innehielt, freudig schwanzwedelnd und lammfromm zu ihnen gesellte und sie durch die Tür beäugte.

leander

"Magic Mushrooms!", flüsterte der Mann, der vor Tagen noch tadellos gekleidet war, der verdutzten Lisa zu, wobei er schmunzeln musste, als er sah, daß der Hund sich auf den Rücken geworfen hatte. Er drückte gegen die Terrassentür, und siehe da, sie war offen! Der ängstlich verdutzte Leander hatte für das Tier plötzlich keine Bedeutung mehr, der Hund ließ von ihm ab und sprang schwanzwedelnd auf Lisa zu und ließ sich widerstandslos von ihr in den Garten führen.

War Lisa eine Hundeflüsterin, hatte sie Orpheus Gabe oder kannte sie den sich eben noch als Bestie aufgegeilt von Leanders Gemächt, jedoch sinnend welch aussichtslose Begierde dieses verdrängte Ansinnen hatte, besann sich die Bestie eines Besseren und biss Lisa, Hundeflüsterin hin oder her, ins Wadel. Lisa, wohl wissend, dass dereinst ihre Großmutter an eben solch einem Hundebiss..., aber das wollen wir jetzt sicher nicht wissen ..., nimmt all ihre Kraft zusammen und befahl dem Hund, der im Übrigen Mortimer heißt, die Totmannstellung. Der Biss, der lediglich ein kläglicher Versuch gewesen war, hatte Lisa also nicht verletzt, Mortimer lag winselnd am Boden, und endlich konnte sich Thorben ungestört um Leander kümmern, der zitternd zusamengesunken auf dem Teppich verharrte. "Mensch Leander, sag mal, was ist hier eigentlich los? Wem gehört der Hund und woher kennst Du meine kleine Schwester Heidelinde (du hast ihren Namen während deiner Ohnmacht gemurmelt), die dereinst auf Schloss Isengrimm solch furchtbare Schmach zuteil wurde? Leander, sag, willst du deine"...brach Leander sein Selbstgespräch ab und wurde ohnmächtig.

"Er phantasiert, diese verdammten Drogen!", regte sich Thorben auf und wies Lisa an, Leanders Beine hoch zu nehmen, während er die Arme seines Freundes hielt und sie ihn ins Badezimmer schleppten, um den körperlich wie geistig Weggetretenen mittels kalter Güsse in die Achselhöhle versuchten, wieder zu Sinnen zu bringen, was sich aber, angesichts seines enormen Drogenspiegels, als ziemlich fruchtos erwies, weshalb sie dann doch aufgaben und Leander zum Komposthaufen verbrachten.

leanderkomp

Mit einem laut vernehmbaren "Hau Ruck" verfrachteten sie den immer noch Besinnungslosen auf die Bank, die neben dem Komposthaufen stand und setzten sich neben ihn, um ihm vor einem Sturz in die Ansammlung von verfaulenden Gemüseresten zu bewahren. "An der frischen Luft wurde Leander wieder wach, taumelte hoch und fiel, genau, in den Komposthaufen, in dem er durch die wohlige Wärme sofort wieder die Besinnung verlor. Thorben und Lisa beließen es dabei und sanken sich in die Arme. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. ENDE
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3
Aug
2011

Lassen Sie Ihre Gedanken lesen

Sollten Sie den Akinator noch nicht kennen und sich vielleicht gerade etwas die Zeit vertreiben wollen, müssen Sie ihn unbedingt einmal herausfordern und testen. Denken Sie einfach an irgendeine Figur, egal ob prominent oder nicht, Politiker, Schauspieler, Musiker, Märchenfigur, Nachbar, Kollege, Chef oder die Katze Ihrer Großeltern. Der Akinator stellt ein paar Fragen und sagt Ihnen ziemlich sicher, an wen Sie gedacht haben. Auch JEAN ZIEGLER hat er nach ein paar Fragen korrekt erraten.
klick
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21
Jul
2011

Mal wieder Lust auf Sprechwürfeln?

sprechwuerfeln

Da kommen teilweise Kreationen zustande...

Wurfolm
Rübenwender
Schüttelfrostkaschemme
Sechserpackbizeps
Bildschirmschafe

oder Zampanologie (um wenigstens ein paar zu nennen.)

... da könnte man mit dem einen oder anderen durchaus das Netz infizieren und nach einer gewissen Zeit schauen, welche Neuschöpfung Überlebenschancen hatte.
________________________________________________

Edith hat inzwischen von Shaima erfahren, dass es jetzt die Version 3.0 gibt. Neueinsteigern empfiehlt sie allerdings, unbedingt mit Version 2.0 zu beginnen, da die psychische Belastung beim Gebrauch von 3.0 nicht zu unterschätzen sei!
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29
Jun
2011

Kreative Fremdwörter gesucht

Gestern Abend hätte ich gerne mal wieder einen kleinen Wettbewerb veranstaltet, aber es musste ganz schnell gehen.

Meine Nichte stand bei einer Schulaufgabe mitsamt ihrer Mutter vollkommen auf dem Schlauch. Auch in der Schweiz war es eben sehr heiß gestern. In so einer Lage geht dann ein mütterlicher Notruf in Hamburg ein. : )

Es mussten zwei Fremdwörter erfunden werden, eines davon sollte mit P beginnen. (Edith meint: Beispielsweise Perfunzativ!)

Meine (inzwischen von Edith gekürzten) Blitzbeispiele:

Prostifikation, die
bei besonderen Anlässen Gläser erheben und anstoßen (z.B. nach einer Hochzeitsrede)
Beispiel
In Russland endet eine Prostfikation häufig mit zerbrochenen Sektgläsern.
____________________________________________________

Chillateur, der
schalldichte Ruhebox
Beispiel
In der Auftrittspause legte sich die Sängerin in einen Chillateur.
_____________________________________________________

Kürzlich fiel mir übrigens im Zusammenhang mit unserem Krimiprojekt auch schon ein Fremdwort ein. Wissen Sie worum es sich bei 'ES' handelt?
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28
Jun
2011

Reizwörter - UPDATE

reizten mich, den Reiz dieses Blogs zu erhöhen und mal wieder einen neuen Beitrag zu verfassen. Vielleicht reizt es auch Sie, eine Reizwortepisode für den reizenden Trithemius zu basteln.

Die Reizwörter (Suchphrasen aus dem neuen Teppichhaus):
  • was bedeutet blutorgie
    wolfgang herles
    gdanken des alltags
    bahncard erfahrungen
    es plapperle puppe
    trithemius.de
    kurrentschrift leibniz
Inzwischen hat sich aus dem folgenden Versuch ein Krimi mit 15 Episoden entwickelt, an dem bisher 7 verschiedene Autoren schreiben, Trithemius, die Hausmeisterin, Shhhhh, Graphodino, la-Mamma, videbitis und ich.

Trithemius de Leibniz wird aus seinen Alltagsgedanken gerissen. Ein Mord im 80km entfernten Kurrent! Er steckt seine Bahncard ein, denn das Innenministerium hat Sparmaßnahmen beschlossen.
Die Spurensicherung ist bereits am Tatort. Eine zerfetzte Gummipuppe neben dem ebenso zugerichteten Mordopfer, alle Wände über und über mit Blut verschmiert, geheimnisvolle Schriftzeichen. Nach nun schon 3 Jahrzehnten mit zahlreichen abstumpfenden Erfahrungen im Morddezernat, ist selbst der Kommissar fassungslos. Was bedeutet diese Blutorgie?
Nichtsahnend betritt die Putzfrau von Wolfgang Herles das Haus. Kaum im Raum macht’s Plap, und die Perle fällt um.

mord

UPDATE:

Damit der Krimi weitergeht, hat Trithemius die Reizworte um weitere Suchphrasen aus der Teppichhaus-Registratur ergänzt. Ersatzweise dürfen dafür Reizwörter weggelassen werden.

HABEN SIE AUCH LUST? DANN SCHREIBEN SIE MIT! ES MACHT RICHTIG SPASS!

Zur Blutorgie bitte HIER lang!
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Eugenie Faust

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Im glad I now registered
Really....such a important site.
4rx (Gast) - 2017/04/10 15:13
ja.
ja.
dus - 2015/12/09 10:19
Einfach nur mal so....
Schön, dass es diesen Blog immer noch gibt.
Lo - 2015/12/04 09:15

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Zuletzt aktualisiert: 2017/04/10 15:13

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